was soll wird werden und was ist soll sein
annehmen akzeptieren loslassen offen sein
auch wenn dies nicht heisst dass das Ummenandschüttle dann ausbleibt
doch das sich besinnen auf das was wirklich wichtig ist fällt leichter
und donnert net mit Meteoritenüberschallgeschwindigkeit zu Boden
annehmen akzeptieren loslassen offen sein
was bleiben möcht kann bleiben
was gehen möcht kann gehen
was kommen möcht kann kommen
ganz ohne Heiligenschein
so blibts Lebe noch immer au lebe
der Leichtigkeit des Seins
Freitag, 24. Februar 2012
Montag, 20. Februar 2012
(-; Grössenwahn ;-)
Liebes Üchen
hör mal
gut dann lies
und ja Herr T.M. sie könn grad auch
der also mein Herr und Meister über das Gartehuus und so auch mich
informierte mich politisch meist nicht interessiert hinhörende
gestern
dass nun die höchsten zwei Ämter des deutschen Landes da oben also nördlich
also nun
durch zwei Ostdeutsche besetzt sein
...nun es dauerte ein kleinbisschen bis alle Synapsen sich zueinander geschaltet hatten...
doch dann hach mit leichtem Herzbubbern mir schwante
is nu ganz Deutschland wieder DDR
und
man höre
gut lese
dieser Hinweis kommt ganz neutral von einem meinem Schweizerherz
ja dann
jaja
wir Deutschen ja schon immer leicht zu Grössenwahn neigend
nehmen wir doch
wenn die Gelegenheit so günstig
vielleicht s'Ländle dem grossen Geoflecken südlich nieder leigend gleich noch dazu
im Sinne von
darfs ein bisschen mehr sein
immer gerne
dem alten Fritz gar zum Geburtstage
oder ist's der seines Todes
wahrscheinlich
denn wenn ich hier so weiter schwadroniere
dann ist's am ende.End der meine
hör mal
gut dann lies
und ja Herr T.M. sie könn grad auch
der also mein Herr und Meister über das Gartehuus und so auch mich
informierte mich politisch meist nicht interessiert hinhörende
gestern
dass nun die höchsten zwei Ämter des deutschen Landes da oben also nördlich
also nun
durch zwei Ostdeutsche besetzt sein
...nun es dauerte ein kleinbisschen bis alle Synapsen sich zueinander geschaltet hatten...
doch dann hach mit leichtem Herzbubbern mir schwante
is nu ganz Deutschland wieder DDR
und
man höre
gut lese
dieser Hinweis kommt ganz neutral von einem meinem Schweizerherz
ja dann
jaja
wir Deutschen ja schon immer leicht zu Grössenwahn neigend
nehmen wir doch
wenn die Gelegenheit so günstig
vielleicht s'Ländle dem grossen Geoflecken südlich nieder leigend gleich noch dazu
im Sinne von
darfs ein bisschen mehr sein
immer gerne
dem alten Fritz gar zum Geburtstage
oder ist's der seines Todes
wahrscheinlich
denn wenn ich hier so weiter schwadroniere
dann ist's am ende.End der meine
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umhimmelherrgottswillen
Samstag, 11. Februar 2012
Wirklichkeiten
Worte kreieren Wirklichkeiten
und manchmal kreieren Wirklichkeiten auch Worte
dann kann aus ner trabsenden Nachtigall schon mal nes trabendes Wildpferd werden
und manchmal kreieren Wirklichkeiten auch Worte
dann kann aus ner trabsenden Nachtigall schon mal nes trabendes Wildpferd werden
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Worte kreieren Wirklichkeiten
Dienstag, 3. Januar 2012
weil entschiedensein nie unerfülltsein ist
gedanklich durch die 4 Wände der Räume
von Lieblingsplatz zu Lieblingsplatz
Abschied nehmen von hier heisst auch Abschied nehmen von der Sehnsucht
vom sehnen um des Unerfülltsein's Willen
weil entschiedensein nie unerfülltsein ist
entschieden für eines
damit ebenso entschieden vieles andere zu lassen
Sehnsucht welche sich füllt
sehnen welches bleibt
doch niemals ungefüllt
von Lieblingsplatz zu Lieblingsplatz
Abschied nehmen von hier heisst auch Abschied nehmen von der Sehnsucht
vom sehnen um des Unerfülltsein's Willen
weil entschiedensein nie unerfülltsein ist
entschieden für eines
damit ebenso entschieden vieles andere zu lassen
Sehnsucht welche sich füllt
sehnen welches bleibt
doch niemals ungefüllt
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lebensart,
wird wohl wahr sein
Montag, 2. Januar 2012
nun ist's
das Neue begann unmittelbar mit seinem Beginnen mit einer philosophischen Stunde über die Sicht auf das Ich und das Du in der systemischen Lehre
ungeplant ganz aus sich selbst
ja was wünscht man sich mehr in einem philosophisch systemischen Gartenhaus
der erste Tag beginnt wie das Jahr werden möcht
kreativ schmausend still ruhig dem Leben entgegen und hernach philosophierend mit Menschen die diesem Rhythmus ein gemeinsam schwingendes Klingen geben möchten
der Tag dann hell genügsam achtsam mit sich
werkeln ruhen und hinaus
backend kochend teetrinkend des Leibes- und Seelenwohl
ungeplant ganz aus sich selbst
ja was wünscht man sich mehr in einem philosophisch systemischen Gartenhaus
der erste Tag beginnt wie das Jahr werden möcht
kreativ schmausend still ruhig dem Leben entgegen und hernach philosophierend mit Menschen die diesem Rhythmus ein gemeinsam schwingendes Klingen geben möchten
der Tag dann hell genügsam achtsam mit sich
werkeln ruhen und hinaus
backend kochend teetrinkend des Leibes- und Seelenwohl
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lebensart
Samstag, 31. Dezember 2011
aufgeräumt hinüber gehn
das Haus ist ausgekehrt die Stuben blitzblank
gestern schon geputzt weil der Tee statt in der Tasse quer durch die Mittel.Stube landete
Frau will ja aufgeräumt hinüber gehn
eingekauft ist (so wie wenns kei morgen könnt geh)
Schinkli im Topf Gemüse geputzt Kartoffeln geschält Früchte parat
nun bleibt Zeit um letztmals Rückschau zu halten
auf Parallelgeschichten die doch ein und dem selben sehnsüchtig sein entsprangen
auf klärend schreibendes noch einmal sich Begegnen
auf Grosses welches zu Gross werdend erst im Kleinen wieder Erfüllung brachte
auf Raum und Zeit daraus und Ruhe und Stille
auf wunderbare Stunden mit liebenden Menschen
(...wer kochen kann kann lieben und wer lieben kann kann kochen...ach mei.lieb.Olga...)
wer bei sich ist hat die Ruhe in sich zu werkeln und wer in seiner Mitte Ruht steht andern net im Weg
auf eine der wunderbarsten Sommer.Auszeit.Tage in der Schlucht
dort sehend was wichtig ist dort sehend was nichtig ist
darauf entschieden zu sein das Kleine ganz gross werden zu lassen und damit im Kleinen genügsam zu sein
auf ein Haus welches immer wieder Ausgang und Rückkehr ist - für Menschen und ihrer Wege welche sich dort immer wieder zusammenfinden mögen - Flüsse die dort immer wieder zu ihrem Ursprung finden um von dort frischen Quells ins Weite hinaus zu sprudeln
und wenn ich mich jetzt in die Stille setze ganz sicher auf noch so manch anderen Gedanken blickend
bevor ich dann mit rauchendem Salbeibüschel durch Haus und Stuben und Winkel und Ecken ziehen werde
zurückbleibendes liebevoll lassend
was gehen möchte eine Brücke nach draussen bereiten
was mit mir sein möchte mit mir hinüber nehmen
kommendem Platz bereitend
gestern schon geputzt weil der Tee statt in der Tasse quer durch die Mittel.Stube landete
Frau will ja aufgeräumt hinüber gehn
eingekauft ist (so wie wenns kei morgen könnt geh)
Schinkli im Topf Gemüse geputzt Kartoffeln geschält Früchte parat
nun bleibt Zeit um letztmals Rückschau zu halten
auf Parallelgeschichten die doch ein und dem selben sehnsüchtig sein entsprangen
auf klärend schreibendes noch einmal sich Begegnen
auf Grosses welches zu Gross werdend erst im Kleinen wieder Erfüllung brachte
auf Raum und Zeit daraus und Ruhe und Stille
auf wunderbare Stunden mit liebenden Menschen
(...wer kochen kann kann lieben und wer lieben kann kann kochen...ach mei.lieb.Olga...)
wer bei sich ist hat die Ruhe in sich zu werkeln und wer in seiner Mitte Ruht steht andern net im Weg
auf eine der wunderbarsten Sommer.Auszeit.Tage in der Schlucht
dort sehend was wichtig ist dort sehend was nichtig ist
darauf entschieden zu sein das Kleine ganz gross werden zu lassen und damit im Kleinen genügsam zu sein
auf ein Haus welches immer wieder Ausgang und Rückkehr ist - für Menschen und ihrer Wege welche sich dort immer wieder zusammenfinden mögen - Flüsse die dort immer wieder zu ihrem Ursprung finden um von dort frischen Quells ins Weite hinaus zu sprudeln
und wenn ich mich jetzt in die Stille setze ganz sicher auf noch so manch anderen Gedanken blickend
bevor ich dann mit rauchendem Salbeibüschel durch Haus und Stuben und Winkel und Ecken ziehen werde
zurückbleibendes liebevoll lassend
was gehen möchte eine Brücke nach draussen bereiten
was mit mir sein möchte mit mir hinüber nehmen
kommendem Platz bereitend
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wunderbares
2011 * 1991 * 2012
2011 schliesst Türen welche nun gewiss geschlossen werden können und öffnet Neues für Jenes im kommenden 2012
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Karussel des Lebens
im Leben zu bleiben
Seit dem Ende der Zwischenzeit und dem Beginnen der Zeit danach, wusste sie, dass die Zwischenzeit nie mehr als Vergangenheit sein würde. Doch solange diese Zeit nach der Zwischenzeit kein Ende hatte, war diese Vergangenheit in jedem Moment ein Teil von diesem. Doch nun? Nun war das Jetzt das Damals und das Dazwischen. Welches sich plötzlich als ein ganz anderes ganz neues Dazwischen zeigte. Dieses Dazwischen selbst war nun Vergangenheit. Doch jetzt?
Sie stand vor der grossen mittigen Flügeltür. Den Blick, bevor sie über ihre Schwelle trat, zurück und hinauf richtend. Zu dem Haus, welches den Torbogen überspannt. Unter welchem sie stand und hier hinein blickte. Dort oben waren die Wohnräume und hier das, was ihnen Refugium bedeutete. Dort oben spielte sein Leben, damals, und hier unten das ihre. Ihr Blick ging von dort zu ihm, mit dem plötzlichen Fragen und dem dergleichen Wissen, dass er nie woanders war als dort. Er war nur nie hier, weil sie nicht hier sein konnten. Doch er wusste stets vom Fenster zur Strasse hin, wann sie kam und wieder ging. Er also ist damals geblieben, in diesem Leben, an ihren Orten. So wie er es versprach. Selbst dann im Leben zu bleiben wenn einer gehen muss.
Sie stand vor der grossen mittigen Flügeltür. Den Blick, bevor sie über ihre Schwelle trat, zurück und hinauf richtend. Zu dem Haus, welches den Torbogen überspannt. Unter welchem sie stand und hier hinein blickte. Dort oben waren die Wohnräume und hier das, was ihnen Refugium bedeutete. Dort oben spielte sein Leben, damals, und hier unten das ihre. Ihr Blick ging von dort zu ihm, mit dem plötzlichen Fragen und dem dergleichen Wissen, dass er nie woanders war als dort. Er war nur nie hier, weil sie nicht hier sein konnten. Doch er wusste stets vom Fenster zur Strasse hin, wann sie kam und wieder ging. Er also ist damals geblieben, in diesem Leben, an ihren Orten. So wie er es versprach. Selbst dann im Leben zu bleiben wenn einer gehen muss.
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inspiriert,
leben,
lebensart
Freitag, 30. Dezember 2011
endlosem Ungewissseins
Der Hof vor ihr lag in gelbem Licht. Der Schnee, der heuer nicht fallen wollte, bedeckte nichts unter sich. Auf dem Tisch lag ein grüner Kranz, eine Kerze in der Mitte, in einem Sternenkristallnenglas. Auf der Bank lagen Decken und Felle. Sie hob ihren Blick und schaute auf die geöffneten Holzläden und durch geputzte Scheiben. Ohne darinnen etwas erkennen zu können. Regungslos blieb sie stehen. Es war wie ein Vollendet sein und dennoch wie vollends auseinander zu brechen. Es war der Moment, auf den sie hinlebend gewartet hatte, um ihn doch nie erleben zu müssen. Wie jenen letzten Moment damals der Zwischenzeit. Freude dessen, was dies hier hiess und endlosem Ungewissseins, was nun im Kommenden liegen würde. Die Zeit nach der Zwischenzeit war keine mehr. Das Glückseligsein hingegen blieb aus. Denn das, was nun gewahr wurde, bedeutete das sein in Parallelwelten oder ein sich schliessendes Abschied nehmen für immer.
Sie war sich nicht gewiss, wie lang dieser Moment bereits verrann. Sie stand und schaute. Trat keinen Schritt. Konnte ihren Blick nur in diese eine Richtung richten. Nur auf dies eine dort. Auf das, was nun nicht mehr nur blind vor ihr lag.
„du bist hier, wie all die Jahre zuvor“
„du wusstest es“
„ich war stets einen Moment vor dir und ging nur einen Augenblick, nachdem du den Torbogen verlassen hattest, später“
Sie war sich nicht gewiss, wie lang dieser Moment bereits verrann. Sie stand und schaute. Trat keinen Schritt. Konnte ihren Blick nur in diese eine Richtung richten. Nur auf dies eine dort. Auf das, was nun nicht mehr nur blind vor ihr lag.
„du bist hier, wie all die Jahre zuvor“
„du wusstest es“
„ich war stets einen Moment vor dir und ging nur einen Augenblick, nachdem du den Torbogen verlassen hattest, später“
Sie drehte sich um und blickte in alles, was sie hinter den Flügeltüren wähnte.
„komm“
Sie folgte dorthin, wo einst ihre Vergangenheit lag. Wissend, das dort niemals etwas wie Zukunft sein könne.
„komm“
Sie folgte dorthin, wo einst ihre Vergangenheit lag. Wissend, das dort niemals etwas wie Zukunft sein könne.
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überleben
Donnerstag, 29. Dezember 2011
wissendes Gewisssein
Sie ging dieser Strasse entlang, welche ihr vertraut war, wie nicht all zu viel anderes. Auf den Torbogen zu, hinter welchem sich seit vielen Jahren ein Leben verbarg. Ihr Leben der Zwischenzeit. Ihn durchschreitend auf diesen Platz, in dessen Mitte seit Jahrzenten nun die Linde steht. Gross und mächtig und den gesamten Hof mit ihrem Blätterdach schützend umspannend.
Der Innenhof lag verborgen unter einer Schneedecke und der Baum war mit einer weissen Krone bedeckt.
Seit Jahren geht sie dieser Strasse. Doch stets nur einmal und stets zur immer gleichen Zeit, trat sie durch diesen Torbogen und ging bis zu seinem Ende. Langsam und bedacht und in Gedanken an die Zwischenzeit. Wissend, sie würde dort umkehren, wo die Zeit danach begann und bleiben im Jetzt. In dem was sich nach dieser Zwischenzeit in ihrem Leben verband. Wissend, auch heute wird alles so sein, wie der Zeit seither.
Der Schnee, welcher alles blütenrein in seiner Unschuld bedeckt. Der lange schwere Holztisch unter der Linde, auf welchem noch immer der Wasserkrug mit dem letzt geschnittenen Hortensienzweig steht. Die Bank in der Ecke der Abendsonne, auf welcher vergangen noch immer ein Rest der zwei grossen Kissen lag. Die Flügeltüren, deren Holzläden geschlossen sind und nur die Mittige, in deren Scheiben lang kein Spiegeln mehr ist, einen blinden Blick ins Innere frei gäbe, würde man an sie herantreten.
Der Schnee, welcher alles blütenrein in seiner Unschuld bedeckt. Der lange schwere Holztisch unter der Linde, auf welchem noch immer der Wasserkrug mit dem letzt geschnittenen Hortensienzweig steht. Die Bank in der Ecke der Abendsonne, auf welcher vergangen noch immer ein Rest der zwei grossen Kissen lag. Die Flügeltüren, deren Holzläden geschlossen sind und nur die Mittige, in deren Scheiben lang kein Spiegeln mehr ist, einen blinden Blick ins Innere frei gäbe, würde man an sie herantreten.
Doch sie ging heut, anders als sonst, einen Schritt weiter. Setzte ihren Fuss seit Jahren einen Tritt weiter als nur in dem Torbogen stehen bleibend, um von dort aus den Augenwinkeln die Unverändertheit erfassend und trat in den Innenhof. Heute, weil nun der Zeit nach der Zeit der Zwischenzeit und nun nicht mehr über die Zwischenzeit geschwiegen werden muss. Sondern weil heut nach dieser Zeit, jene Zeit begann, wo das Erinnern selbst schweigsam nicht mehr nur Gefahren in sich birgt.
Dieser eine Tritt weiter als die Schritte der letzten Zeit, würde heut den Gang allem Kommenden bestimmen. Ein stetes Wiederkehren wie der vergangenen Zeit nach der Zwischenzeit oder ein sich nun schliessendes Abschied nehmen für immer und nun wissendes Gewisssein für all das was bleibt.
Dieser eine Tritt weiter als die Schritte der letzten Zeit, würde heut den Gang allem Kommenden bestimmen. Ein stetes Wiederkehren wie der vergangenen Zeit nach der Zwischenzeit oder ein sich nun schliessendes Abschied nehmen für immer und nun wissendes Gewisssein für all das was bleibt.
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Samstag, 26. November 2011
die Langsamkeit
Raum und Zeit bestimmen sich durch Geschwindigkeit
durch die Art in welcher Geschwindigkeit wir in der Zeit und den Räumen unterwegs sind wird sich diese uns verändern
die Art und Weise wie wir die Geschwindigkeit von Gesellschaftssystemen bestimmen und ausrichten wir uns in Zeit und Raum verändern
Ruhe und Unruhe
Stille und Lärm
raumlos und grenzenlos
ausufernd
Freizeit ist Unzeit zur Ruhe und fehlende Zeit zur Stille lässt uns zeitlos ohne Grenzen zum Raum geschwind umhertreiben
Zeit und Raum Ruhe und Stille Muse und Achtsamkeit die Grenzen des sich Selbst gehen verloren in stets geschwindem uferlosen unseins
wenn wir unsere Geschwindigkeit drosseln uns wieder in Zeit und Raum mit unserem selbst befinden und deren Grenzen erfahren können uns deren Dimensionen von Zeit und Raum bewusst werden
die Geschwindigkeit der Langsamkeit wieder erfahren und aushalten wird sich Zeit und Raum zu uns selbst hin öffnen und wieder eröffnen
Raum und Zeit wandeln sich dann durch die Langsamkeit zu Ruhe und Stille zu Zeit und Raum in uns
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blickwinkel,
wunderbares
Montag, 21. November 2011
wohn(t)raum
nun hat er Gestalt der neue Wohn.Raum.Traum
ganz real ist der Samen nun gestezt wird keimen und aufgehen über die Zeit der Raunächte und Jahreswende um dann ends Mai anfangs Juni vollendet.glänzend zu strahlen
ein untergemietetes Zimmer wird mir bleiben in der Gartenhausstadt
ein paar meiner lieben Möbel ziehen in minimis's Appezellerhaus
und ich mit meinem bleibenden wohl dosiert ausgesuchten Schätzen in's Rosestädtle mit id Schatzwohnung
wunderbar
Räume und Möbel ausmessend zu sehen was alles in der Rose.Stadt.Wohnung machbar ist wenn's anders stellt und grichtet wird
nun bleibend die Zeit der nächsten 6 Monate um dem leuchtend glänzenden da kommen entgegen zu sehen
ja.ja da bleiben Träume nicht nur Ausflüge sondern werden wahr
ganz real ist der Samen nun gestezt wird keimen und aufgehen über die Zeit der Raunächte und Jahreswende um dann ends Mai anfangs Juni vollendet.glänzend zu strahlen
ein untergemietetes Zimmer wird mir bleiben in der Gartenhausstadt
ein paar meiner lieben Möbel ziehen in minimis's Appezellerhaus
und ich mit meinem bleibenden wohl dosiert ausgesuchten Schätzen in's Rosestädtle mit id Schatzwohnung
wunderbar
Räume und Möbel ausmessend zu sehen was alles in der Rose.Stadt.Wohnung machbar ist wenn's anders stellt und grichtet wird
nun bleibend die Zeit der nächsten 6 Monate um dem leuchtend glänzenden da kommen entgegen zu sehen
ja.ja da bleiben Träume nicht nur Ausflüge sondern werden wahr
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